Keine Notwendigkeit, etwas zu verändern

Was, wenn es keine Notwendigkeit gibt,sich zu verändern ?

Keine Notwendigkeit zu versuchen, sich zu wandeln, in jemanden, die/der mitfühlender, gegenwärtiger, liebevoller oder weiser ist ?
Wie würde das die Orte in Deinem Leben berühren, an denen Du unaufhörlich versuchst, besser zu sein?
Was, wenn die Aufgabe allein darin besteht, sich zu 
entfalten, darin die/derjenige zu sein, zu werden, die/der du deinem Wesen nach bereits bist. Sanft, mitfühlend und fähig, gänzlich und leidenschaftlich in der Gegenwart zu leben?
Was, wenn die Frage nicht lautet:”warum bin ich so selten die Person, die ich tatsächlich sein möchte?”
Sondern, “warum möchte ich so selten die Person sein die ich bin” wie würde sich das auswirken, auf das was du deiner Ansicht nach lernen musst?
Was, wenn wir diejenigen, die wir tatsächlich sind, nicht dadurch werden, dass wir uns abmühen und danach streben. Sondern, in dem wir die Menschen, die Orte und Beschäftigungen in unserem Leben anerkennen und annehmen, als die Quelle für Wärme und Ermutigung die wir benötigen, um uns zu entfalten ?
Wie würde das deine Wahl beeinflussen, den heutigen Tag zu gestalten?
Was, wenn du wüsstest dass der Impuls, dich so zu bewegen, dass Schönheit auf der Welt entsteht, sich aus deinem tiefsten Inneren erhebt und dich in jedem Moment leitet in dem du einfach aufmerksam bist und wartest.
Wie würde das deine Stille gestalten, deine Bewegung, deine Bereitschaft, diesem Impuls zu folgen, einfach loszulassen und zu tanzen.
( Aus “The Dance” von Oriah Mountain Dreamer)